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Hochwertige Folien entstehen in 14 Blasanlagen
  Moderne Folienblasanlagen sind das Herzstück in der Produktion der Firma Kirschneck GmbH. Insgesamt 14 sind mittlerweile in Betrieb, in verschiedenen Größen von 30 cm bis 12 m Folienumfang.

Saugförderstation Die Funktionsweise einer Folienblasanlage ist hochinteressant, entstehen hier doch die verschiedenen, hochwertigen Folien. Das Polyethylen wird als Granulat über einen Einfülltrichter in einen Extruder gebracht. Dort wird das Polyethylen auf 180 Grad erhitzt. Um Verunreinigungen auszufiltern wird das heiße Polyethylen durch ein Sieb gepresst.

Über eine rotierende Schnecke gelangt das aufgeschmolzene Material in ein Schlauchfolienwerkzeug, wird hier vorgeformt und tritt aus einem ringförmigen Spalt aus.
  hier sieht man den Folienverlauf bis zum Wickler Das Polyethylen wird nun als Folienschlauch bis zu 25m nach oben abgezogen. Eine spezielle Einrichtung kühlt dabei die Schlauchblase ab. Die Breite der Schlauchblase wird durch eingeblasene Innenluft bestimmt. Folienblase im Kalibrierkorb von oben gesehen Über Führungswalzen wird nach dem Blasvorgang der abgequetschte Schlauch nach unten geführt und gelangt als Schlauch in einen Wickler. Dank einer Schlitzvorrichtung kann der Schlauch an einer oder beiden Seiten getrennt und danach als Flachfolie oder Halbschlauch aufgewickelt werden. Die fertigen Folienrollen brauchen von den Mitarbeitern nur noch abgenommen werden.